Über mich

Die Geschichte hinter Finanzfreitag

Ich schätze in jeder Arbeiterfamilie, ist Geld ein Thema. In meiner Kindheit hat es mir nie an etwas gefehlt. Wir hatten ein Dach über dem Kopf, genug zu essen und ich hatte immer genug Taschengeld, um mir die neusten Bücher zu kaufen. Dennoch finanzielle Sorgenfreiheit konnten meine Eltern erst spät genießen.

Wenn du Geld haben willst, musst du arbeiten und sparen. Die Börse ist gefährlich, …

etwas für Zocker…“. Das war mein eingeimpftes Mantra. Deswegen entschied ich mich mit sechszehn jede Schulferien arbeiten zu gehen, um mir meine Wünsche, wie Führerschein, Nähmaschine und den begehrten Ipod Touch, selbst kaufen zu können.

Das finanzielle Umdenken nach dem Studium

Schon während des Studiums bin ich auf Madame Moneypenny gestoßen, hatte aber nie die Zeit mich tiefergehend mit dem Thema Finanzen zu beschäftigen. Als ich dann in meine erste eigene Wohnung gezogen bin und diese klassische Beratung bei der Bank hatte, begannen meine Zahnräder zu rattern.

Mir wurde ein aktiver Fond empfohlen…

Da ich von Natur aus skeptisch bin, habe ich mir die Unterlagen mitgeben lassen und nachgerechnet. Hätte ich mich für diesen aktiven Fondssparplan entschieden, hätten die Kosten die Rendite gefressen. Daraufhin begann die lange Zeit der Recherche. Ich habe Bücher von Gerd Kommer Stiftung Warentest und auch von Natascha Wegelein gelesen, um mir ein Bild machen zu können. Irgendwann habe ich entschieden, ein Depot zu eröffnen und einfach loszulegen.

Ich bin noch lange kein Experte im Thema Finanzen und irgendeine finanzielle Beratung kann ich garantiert nicht geben. Mit meinen Beiträgen will ich lediglich andere junge Menschen dazu inspirieren, sich mit ihren Finanzen selbst zu beschäftigen.

Denn die Börse ist nicht das große Monster, für die sie gerne gehalten wird.